So gesehen - Gedanken zur Zeit

Hamburger Hilfskonvoi

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Serie

  • Erstausstrahlung:
  • Länge: 1 Minuten
  • Sender: Sat.1

Produktion

  • EIKON Nord GmbH
  • Produktionsjahr: 2020
  • Produzent: Anna Reinecke

Kontakt

Eine Produktion der EIKON Nord im Auftrag von Sat.1 und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

„Der Engel nach dem Ihr ausschaut, ist schon unterwegs.“ Lese ich in der Bibel.

Regelmäßig machen sie sich von hier aus auf und fahren auf die griechischen Inseln. Das alles (zeigt auf Paletten und Dinge) bringen sie zu denen, die es unbedingt zum Überleben brauchen.
Zehntausende Geflüchtete harren in Griechenland aus. Auf dem Festland und den Inseln, wo die Camps teilweise um das Zehnfache überbelegt sind. Sie hausen in notdürftigen Zelten, mit zu wenig Wasser und Nahrung. Nach den verheerenden Bränden haben viele gar nichts mehr. Sind draußen dem Wetter schutzlos ausgeliefert und oft ohne Perspektive. Vom Hamburger Hilfskonvoi werden sie mit dem Nötigsten versorgt.

Manuela Szepan vom Hamburger Hilfskonvoi hilft hier bei Hanseatic Help mit vielen Ehrenamtlichen beim Sammeln und Einpacken mit:

"Ich arbeite hier mit, weil ich das Elend unterträglich finde, was ich täglich sehe, was in den Medien berichtet wird, und einfach das Bedürfnis habe, zu helfen. Was zu machen, was zu tun. Damit es den Menschen ein kleines bisschen bessser geht in Griechenland."

Die Hilfe soll dort ankommen, wo sie wirklich gebraucht wird. Und mehr noch: Die Menschen an den europäischen Außengrenzen werden überhaupt gesehen. Jede und jeder Einzelne hat das Recht, so angesehen, so behandelt zu werden - wie du und ich. Auch dafür werden die einen den anderen zum Engel.

  • ModerationPfarrerin Johanna Friese
  • KameraErik Hartung
  • TonAndreas Bäurle
  • ProduzentAnna Reinecke
  • RedaktionChristian Engels, EKD

Was uns antreibt

“Dass wir draußen drehen bei den Menschen entspricht mir sehr, so kenne ich es von meiner Radioarbeit. Jetzt im Team kreativ zu arbeiten und in Bildern zu denken, ist eine neue großartige Aufgabe.“

Pfarrerin Johanna Friese